Das Verbot der Freien Deutschen Jugend

Edition Marxistische Blätter. 

"Das Verbot der Freien Deutschen Jugend Westdeutschlands, das die Bundesregierung mit dem Beschluß vom 26. Juni 1951 aussprach ... ist nur ein Fall aus der Fülle der gegen die Rechte der Bürger Westdeutschlands gerichteten Maßnahmen, die die Politik der Eingliederung Westdeutschlands in den nordatlantischen Block nach sich zog. Diese Maßnahmen trugen alle typischen Anzeichen des Rechtsverfalls und der Willkürherrschaft... " urteilte die Vereinigung Demokratischer Juristen 1954.

Die ersten Jahre

Edition Marxistische Blätter. 

Wer sich heutzutage als Jugendlicher oder junger Erwachsener das Recht nicht nehmen lassen will, von einem besseren Leben zu träumen, braucht keine Geschichtskenntnisse, sondern nur ein wenig Phantasie. Wer aber die Welt wirklich verändern, den Geschichtsumdeutern nicht auf den Leim gehen und die Fehler früherer Weltveränderer nicht wiederholen will, kommt ohne Geschichtskenntisse nicht aus. Darum dieses Einsteiger-Buch, das "back to the roots" führt, an den Anfang, zu den Wurzeln und Zielen der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung...

Oktober 1917

Das ist die Wiedergabe persönlicher Erlebnissberichte eines deutschen Bürgerkriegsteilnehmers auf Seiten der "Roten" und einem Autor, zu dessen Leben von Kindheit an die spannenden Erlebnisberichte seines Vaters und später eigene Recherchen über Revolution und Bürgerkrieg in Russland gehörten.

Gefängnis-Tagebuch

Dieses 74-seitige handschriftliche Tagebuch wurde in den Jahren 1950 und 1951 von KPD-Funktionären im Gefängifiis Hannover geschrieben. Lange vor dem KPD-Verbot 1956 wurden Antifaschisten in diesen Jahren inhaftiert, weil sie gegen die Zerstörung der Salzgitter Stahlwerke und die Zerstörung der Druckmaschine der kommunistischen Zeitung demonstrierten. Das Tagebuch wurde Mitte Mai 2002 dem lang jährigen politischen Häftling unter Hitler und Adlfitruer, Kurt Baumgarte, in seiner Wohnung von einer ihm unbekannten Person überbracht.

7 Tage im August

Ein halbes Jahr nach den Weltfestspielen der Jugend und StudentInnen in Venezuela ist dieser umfangreiche Sammelband erschienen. Zu Wort kommen TeilnehmerInnen aus der Bundesrepublik, AktivistInnen des WBDJ, „Promis“ wie der Außenminister der Republik Cuba und natürlich Hugo Chávez. Der Band wird eingeleitet durch einen Beitrag von Karl-Heinz Schröder (DKP), der die  Geschichte der Weltfestspiele darstellt.

Die Millionärssteuer

Das belgische Kapital und seine Politiker orientieren sich gerne und oft am großen deutschen Bruder. Zeit für uns -in Vielfalt vereint- auch mehr von den Ideen und Erfahrungen derer zu lernen, die in Belgien den Weg in eine andere, menschlichere und sozial gerechtere Zukunft suchen. 

In diesem Buch haben sechzehn linke Praktiker gewagt zu träumen und eine Palette von acht kühnen Ideen zusammengefasst, die nicht nur die belgische Gesellschaft herausfordern. Eine "Sauerstoff-Kur" und solide Basis auch für einen Politikwechsel in unserem Land.