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ISBN/EAN: 978-3-7965-5385-1
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2025
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
204 S., 13 s/w Illustr., 3 farbige Illustr., 16 Il
Format (T/L/B):
1.6 x 19.5 x 12.2 cm

Hersteller:
Schwabe Verlag, Schwabe Verlagsgruppe AG
Hersteller
info@schwabeverlag.ch
St. Alban-Vorstadt 76
CH 4052 Basel


Importeur:
Schwabe Verlag GmbH
Verantwortliche Person gem. Art. 16 GPSR
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Marienstraße 28
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Schöpferische Unruhe

Max Imboden (1915-1969)

32,00 €

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Beschreibung

Unumstösslich scheinende Gewissheiten geraten aktuell ins Wanken. Angesichts zunehmender Autoritätsgläubigkeit, des Aufstiegs neuer autokratischer Herrschaftsformen und demokratieverachtender Tendenzen stellt sich die Frage, was es über das klassische Fundament einer freiheitlichen, demokratischen Verfassung hinaus bräuchte, um ein Leben in Freiheit und Sicherheit für alle zu gewährleisten. Denn es reicht nicht aus, die institutionellen Strukturen lediglich aufrechtzuerhalten. Deshalb lohnt es sich, noch einmal Max Imboden (1915-1969) zu lesen. Der Staatsrechtler rang zeitlebens um die Verfasstheit der Demokratie, einer Staatsform, die es aktiv zu gestalten galt. Rechte sollten wieder wirksamer werden, Freiheit besser geschützt sein. Der Jurist wurde so zum Mahner: Politische Strukturen sind nie eine Selbstverständlichkeit und es lohnt sich, für sie zu kämpfen. Darauf hat Max Imboden mit seinem Werk in aller Deutlichkeit hingewiesen.

Über Monika Gisler

Monika Gisler, Historikerin, hat Geschichte und Politische Philosophie an den Universitäten Zürich, Basel und Los Angeles studiert. Heute lehrt sie an der ETH Zürich und forscht mit eigenem Büro (www.unternehmengeschichte.ch) zu wissenschafts- und wirtschaftsgeschichtlichen Themen.

Schlagzeile

Max Imboden und die Verfasstheit der Demokratie