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ISBN/EAN: 978-3-7776-3098-4
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2022
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
288 S., 14 farbige Illustr., 14 Illustr.
Format (T/L/B):
2 x 24 x 16.4 cm

Hersteller:
S. Hirzel Verlag GmbH
service@hirzel.de
Maybachstraße 8
DE 70469 Stuttgart
www.hirzel.de

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Identität oder nicht?

Scheidewege - Schriften für Skepsis und Kritik, Scheidewege Printausgabe 2022/2023 52

28,00 €

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Beschreibung

Gender, Hautfarbe, Herkunft, sexuelle Orientierung - die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen. Was ist Identität? Klar ist: Das Thema betrifft viele Menschen und löst äußerst kontroverse Debatten aus. Das Spektrum reicht dabei von einer radikal-emanzipatorischen Perspektive bis zu restaurativen Bestrebungen am äußersten rechten Rande der Politik. Die Heftigkeit der Diskussion verwundert nicht, entscheiden doch Identitätsangelegenheiten über Lebensschicksale bis tief in den Körper und den Geist hinein. Dabei erweisen sich liberale Demokratien als identitäts- und gendersensible Foren. Ihnen stehen Neue Ethiken" illiberaler Demokratien und totalitärer Staaten gegenüber, die auf ethnische Homogenität und Geschlechteruniformität zielen. Aber auch liberale Milieus diskutieren heftig über das erforderliche Maß an Identitätspolitik. Sowohl die Sprach- als auch die Geschlechterpolitik sind zutiefst umstritten. Brauchen wir eine Identität" und wenn ja, welche oder wie viele? Und lässt sich die Identitätsdebatte mittels anderer Konzepte erweitern? Scheidwege. Schriften für Skepsis und Kritik Jetzt in der Neuen Edition Herausgegeben von Jean-Pierre Wils Mit Beiträgen von: Christoph Türcke, Jean-Pierre Wils, Gunda Werner, Bernd Stiegler, Gerd Schwerhoff, Bettina Paust, Burkhard Liebsch, Tessa Ganserer und Kerstin Oldemeier, Hedi H. L. Claahsen-van der Grinten, Gottfried Maria Barth, Jill Lüscher, Mik Adrian Möschel, Gespräch mit Hans Joas, Adrian Holderegger, Regina Ammicht-Quinn, Marcus Düwell

Über Jean-Pierre Wils

Jean-Pierre Wils studierte Philosophie und Theologie in Leuven und Tübingen und lehrt Philosophische Ethik und Kulturphilosophie an der Radboud Universität in Nijmegen in den Niederlanden. Er war viele Jahre Mit-herausgeber der Zeitschrift »Ethik und Unter-richt« und gibt ab 2021 die »Scheidewege. Schriften für Skepsis und Kritik« heraus. 2007 erschien sein Buch »Ars moriendi. Über das Sterben«, 2019 »Das Nachleben der Toten. Philosophie auf der Grenze«.