Von der Notwendigkeit der Utopie in finsteren Zeiten

Aus dem Inhalt

Die kopernikanische Wende der Utopie
»Nicht ideale civitas, sondern notwendige Gründung«
Zum 500. Jahrestag von Thomas Morus’ Utopia
Politik und irenischer Humanismus im frühen 16. Jahrhundert
Dialektik der Form: Die Utopia als Gestalt experimentellen Denkens
Dialektik des Gehalts: Friedensordnung und kooperatives Gemeinwesen
Denken am Abgrund der Katastrophe. Die Utopie als Überlebenskategorie

Notwendigkeit und Möglichkeit der Utopie
Erster Teil: Der Verlust begriffener Zukünftigkeit und die kulturelle Logik des Imperialismus

1.    Erschöpfung utopischer Energien und das Ideologem des Zeitenendes
2.    Alltägliches Bewusstsein und Bewusstseinsindustrie
3.    Empirische Befunde und die Folgerung daraus:der Imperialismus als kannibalische Weltordnung . . . . . . . . . 33
4.    Zur kulturellen Logik der imperialistischen Gesellschaft: Interregnum und geschichtliche Endzeit
Zweiter Teil: Notwendigkeit und Möglichkeit der Utopie
1.    Utopie als Denken des Notwendigen
2.    Utopie als Denken des Möglichen
3.    Begriffene Zukünftigkeit – Konstruktion des Möglichen: Denken einer neuen Kultur
Dritter Teil: Grundelemente der neuen Kultur
1.    Neue Kultur als Kultur einer sozialistischen Gesellschaft. Kommunismusbegriff
2.    Kultureller Prozess und Individualität. Die ethische Grundlage der neuen Kultur
3.    Sozialismus, Demokratie und der Gedanke des Rechts. Die Aufklärung als unvollendetes Projekt.Die Idee einer universalen Rechtsgesellschaft
4.    Kritik und Planung der Produktivkraftentwicklung.Geplanter ökonomischer Progress. Ein verändertes Verhältnis zur Natur
5.    Kardinale Rolle der Wissenschaften, Philosophie und Künste. Die Bedeutung der ästhetischen Kultur
6.    Bewusstsein und Bewusstseinsformen einer nichtentfremdeten Gesellschaft. Religion und die mögliche Rolle des Ästhetischen

Utopie als Kategorie in den Künsten. Notiz

Thomas Metscher
Neue Impulse Verlag
ISBN/EAN: 9783961700080
5,00 €